Simile oder Simillimum oder Schichten - was heilt den Patienten?
Bandelin, Karin
Video-DVD (Bild und Ton)
Beschreibung/Description Filmausschnitt aus der DVD #
Manchmal verändert sich nach der Gabe eines homöopathischen Arzneimittels für den Patienten in kurzer Zeit alles: Die Energie, der Gesundheitszustand, die seelische Gestimmtheit...
Warum ist das nicht bei jedem Patienten so, dem wir nach sorgfältiger Anamnese, Repertorisation und Arzneimittelwahl eine Dosis eines homöopathischen Mittels verabreichen?
Bekannte Homöopathen teilen mit, dass sie ein Simillimum in weniger als 10 % finden.
Hahnemann begnügt sich meist mit dem Simile. Seine Krankenakten zeigen außerdem die Verwendung aufeinander folgender Arzneimittel bei ein und demselben Patienten und wir wissen, dass er ein berühmter und erfolgreicher Arzt war. Eine vergleichbare Vorgehensweise findet sich bei Vithoulkas mit seinem so genannten Schichtenmodell.
Sind das Hilfskonstrukte oder gibt es Gesichtspunkte, die darauf verweisen können, dass ein Simillimum mal gefunden werden kann und mal nicht?
Dr. Karin Bandelin
Die Referentin: Bandelin, Karin
Studium · 1972 Abitur Bremen, Medizinstudium in Köln und Berlin, 1979 Approbation, seitdem Studium der Homöopathie (unter anderem bei Jobst Künzli von Fimelsberg, Georgos Vithoulkas und Ananda Zaren). · 1982 Promotion bei Professor Helmchen: "Reaktionen psychiatrischer Patienten bei Fernsehaufnahmen" · 1997-99 Ausbildung in TCM und Qi Gong (bei Qi Duan Li, Li Jun Feng und anderen) / Befähigung zur Lehrerin · seit 2002 Ausbildung in medizinischer Hypnose (bei Dr. Stefan Ahlstich)
Praxis · seit 1982 niedergelassen in eigener Praxis in Berlin · 1983 Zusatzbezeichnung Homöopathie durch die Ärztekammer Berlin · 1986 Weiterbildungsermächtigung für den Bereich Homöopathie durch die Ärztekammer Berlin
Vorträge und Weiterbildung für Kollegen im In- und Ausland 1982: Installation der dreijährigen Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Homöopathie durch die Ärztekammer Berlin Auszüge aus der Vortragstätigkeit: · Berliner Verein homöopathischer Ärzte: "Die Psyche der Nosoden" (1983) · "Was ist eine Krankheit im Rahmen der klassischen Homöopathie, welche Patienten sollten dieser Heilmethode zugeleitet werden" (1989)
seit 1990 Dozentin der in Berlin stattfindenden ABC-Kurse Zahlreiche Fernsehdiskussionen über Homöopathie unter anderem bei "Alternative Heilmethoden" und "Qui Vive" Vorträge bei der Liga Medicorum Internationalis (1996 in Wien), sowie mehrfach bei der Jahrestagung des deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte Seminarleiterin der "Studenteninitiative Homöopathie" in Wien (u.a. 2001) Vortrag beim World Qi Gong Congress (2003 Berlin): "Qi Gong Unterricht mit Kindern"
Weitere Tätigkeiten · Wissenschaftliche Studien zu Homöopathie und zu Qi Gong · 20 Jahre Vorstandstätigkeit Berliner Verein homöopathischer Ärzte · Vorstand der Homöopathie-Stiftung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte e.V. · Vorstand der Hahnemann-Gesellschaft - Arbeitsgemeinschaft klassisch homöopathisch behandelnder Ärzte e.V.
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